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    <title>Zeitlos</title>
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    <description>In "Zeitlos" findest du interessante Ereignisse und Begebenheiten von gestern, heute und morgen.</description>
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      <title>Zeitlos</title>
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    <item>
      <title>Der Orgelbauer mit dem besonderen Klang - Gottfried Silbermann</title>
      <link>https://www.evetaries.de/der-orgelbauer-mit-dem-besonderen-klang-gottfried-silbermann</link>
      <description>Gottfried Silbermann﻿
Er lebte in der  Kleinstadt Frauenstein im Erzgebirge und war einer der bekanntesten Orgelbauer des 18. Jahrhunderts. Die Orgeln mit „silbernen“ Klang gibt es zum Beispiel in Freiberg, Dresden und Rötha.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           Der Orgelbauer mit dem besonderen Klang - Gottfried Silbermann
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Wenn man die Kleinstadt Frauenstein im Erzgebirge besucht, kommt man an dem berühmten Orgelbauer des 18. Jahrhunderts nicht vorbei. Gottfried Silbermann baute seiner Zeit Orgeln mit „silbernen“ Klang zum Beispiel in Freiberg, Dresden oder Rötha bei Leipzig. Auch in der Frauensteiner Kirche hat es eine Silbermann-Orgel gegeben – oder besser gesagt zwei Orgeln. Die Erste baute Silbermann direkt nach seiner Lehre (1711). Sie fiel den Flammen des Stadtbrandes von 1728 zum Opfer. Zur Einweihung der neu gebauten Kirche 1738 erklang wieder eine Orgel des bekannten Frauensteiners. Doch auch diese überstand einen weiteren Stadtbrand (1869) nicht. Wer heute eine originale Silbermann-Orgel sehen will, sollte die Kirche im nahe gelegen Nassau besuchen. Eine Kopie eines solchen Instruments, Hörproben sowie viel über den Orgelbauer und sein Schaffen erfährt man im Silbermann-Museum auf dem Markt in Frauenstein.
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            Andreas (* 1678) und Gottfried (* 1683) Silbermann wurden in dem kleinen Ort Kleinborbritzsch, im heutigen Landkreis Mittelsachsen, geboren. Man könnte meinen, dass die Brüder das Arbeiten mit Holz vom Vater, dem Zimmermeister Michael Silbermann, mit in die Wiege gelegt bekamen. Die Familie zog zum Jahreswechsel 1685/86 in das benachbarte Frauenstein. Hier besuchten die Geschwister die Schule. Andreas ging von 1691 bis 1694 bei dem Freiberger Schreinermeister Georg Lampertius in die Lehre. Gottfried lernte nach der Schule bis 1697 Buchbinder. Die beiden verband die Liebe zum Orgelbau und so ging Andreas nach Wien, um bei Eugenio Casparini von 1697 bis 1699 diese Kunst zu erlernen. Gottfried begann 1701 bei seinem Bruder in Straßburg eine Lehre, um sich das Handwerk anzueignen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschwister bauten in Straßburg vier Orgeln. Während der Abwesenheit seines Bruders, sammelte Gottfried erste Erfahrungen als Werkstattleiter. In dieser Zeit fertigte er auch seine ersten Cembali. Gottfried Silbermann kehrte 1710 als Meister nach Sachsen zurück. Hier eröffnete er seine eigene Werkstatt und hielt damit ein Versprechen seinem Bruder Andreas gegenüber – sich nicht im Elsass selbständig zu machen und somit sein Konkurrent zu werden.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während Andreas weiter Orgeln in Straßburg und Umgebung errichtet, versuchte Gottfried mit einer Bewerbung um den Bau der Orgel für die Paulinerkirche in Leipzig Fuß zu fassen. Da das nicht glückte, baute er seine erste Orgel in Sachsen in seiner Heimatstadt Frauenstein. Den Bauauftrag für die Orgel im Dom zu Freiberg erhält Silbermann 1710 auf die Empfehlung des Leipziger Thomaskantors Johann Kuhnau. Den direkten Vorgänger von Johann Sebastian Bach lernt er bei seinem Aufenthalt in der Messestadt kennen. Am 30. Juni 1723 wurde Gottfried Silbermann zum „Königlich Polnisch und Kurfürstlich Sächsischen Hof- und Landorgelbauer“ ernannt. Auch wenn er Angebote von außerhalb Sachsen bekam, blieb er seiner Heimat treu. Bis zu seinem Tod anrichtete er insgesamt 46 Orgeln, darunter die Orgeln der Dresdener Frauenkirche und in der Sophienkirche – die im zweiten Weltkrieg zerstört wurden – sowie in der Dresdener Katholischen Hofkirche und den Kirchen in Rötha.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem baute er weitere Tasteninstrumente, wie zum Beispiel Cembali, Clavichord und Hammerflügel. Zu den Lehrlingen des Orgelbauers Gottfried Silbermann gehörten unter anderem Zacharias Hildebrandt (1688-1757) und sein Neffe Johann Daniel (1717-1766), der sein Universalerbe wurde und zusammen mit Zacharias Hildebrandt die Orgel der katholischen Hofkirche zu Dresden fertigstellt. Am 4. August 1753 stirbt Gottfried Silbermann in Dresden.
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           Die Silbermann Orgeln
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gottfried Silbermann erhielt für seine Orgel bereits zu Lebzeiten viel Lob. Man Bezeichnete dessen Klang als „Silber-Klang“. Doch was machten – und machen bis heute – die Silbermann-Orgeln so einzigartig?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gottfried Silbermann legte viel Wert auf die Qualität der Materialien sowie auf deren Bearbeitung. So ließ er zum Beispiel das Zinn für die Pfeifen aus England kommen und fertigte die großen Teile der Orgel vor Ort um Transportschäden und -kosten zu sparen. Neben dem Klang haben die Silbermann-Orgeln auch von ihrem Erscheinungsbild Besonderheiten. So verzichtete Silbermann bei all seinen großen Kirchenorgeln ganz bewusst auf das Rückpositiv, das sich sonst an der Empore befand und der Organist im Rücken hatte. Auch erkennt man den Aufbau der einzelnen Pfeifen-Gruppen – den Werken – durch das Prospekt der Orgel nicht. Ausnahme dabei ist die Orgel im Dom zu Freiberg.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die äußere Verkleidung – das Prospekt – hielt Silbermann flach, mit einfachen glatten Flächen sowie geschnitzten Schleierwerken. Auch die oberen Abschlüsse der Orgeln, die meist rund oder spitz verliefen, waren mit feinen Schnitzereien versehen. Neben den großen Kirchenorgeln wendete Gottfried Silbermann diese Merkmale auch für die kleinen Orgeln an.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von den Orgeln zum Saiteninstrument
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silbermann baute neben den Orgeln auch Cemali, Hammerflügel und Clavichorden. Diese Instrumente sind, wie die Orgel, Tasteninstrumente. Und doch unterscheiden sie sich in einem Punkt ganz deutlich von der Orgel. Statt die Töne durch Zufuhr von Luft in den verschiedenen Orgelpfeifen zu erzeugen, werden hier Saiten angeschlagen. Was er während seiner Lehre in Straßburg begann, setzte Silbermann in Sachsen fort. Neben diesen bekannten Instrumenten, die über die Grenzen Sachsens hinaus begehrt waren, entwickelte er den Hammerflügel weiter. Auch die Saiteninstrumente mit der neuen Technik fanden in ganz Deutschland ihre Liebhaber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Verkauf der verschiedenen Instrumente und durch seine Lehrlinge, von denen zwölf während des Siebenjährigen Krieges nach England auswanderten und dort eine neue Tradition des Klavierbaus begründeten, wurde Silbermann in ganz Europa bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Silbermann zu Ehren – Die Silbermann-Tage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1978 finden alle zwei Jahre die „Silbermann-Tage“ statt. Spielorte sind neben Freiberg die verschiedensten Orte von Dresden bis Annaberg-Buchholz und Glashütte bis Mittweida. Zeitgleich findet auch der Internationale Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb statt und lockt damit viele Besucher in die Regionen Sachsens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/01576a8dd3584d3a90059d54c520c347/dms3rep/multi/20230712_153711.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:07:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geschichte – was ist das eigentlich?</title>
      <link>https://www.evetaries.de/geschichte-was-ist-das-eigentlich</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschichte - was ist das eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie ist etwas Vergangenes, manchmal etwas Geheimnisvolles und Spannendes, schön, jedoch kann sie auch schrecklich sein. Dabei kann man eine Geschichte erzählen und damit jemanden von etwas Erlebten oder Erfundenen berichten. Oder man betrachtet es etwas „wissenschaftlicher“ und meint dann damit eine Aneinanderreihung von Geschehnissen in der Vergangenheit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichte findet man nicht nur in Bibliotheken, auf den unterschiedlichsten Internetseiten (was die digitale Variante ist) oder in Museen. Sie hinterlässt ihre Spuren in der Architektur von Gebäuden oder in der Form von Städten und Ländern. In vielen Orten stehen zudem Denkmäler, die an historische Ereignisse erinnern sollen. Auch Herrenhäuser und Schlösser haben ihre Geschichte. Manche davon können heute besichtigt werden, andere sind nur noch Ruinen, aber trotzdem interessant und (mitunter) voller Geheimnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Geschichte gab es viele verschiedene Menschen, die sie geprägt oder sogar verändert haben. Manchmal waren es ganze Gruppen, manchmal nur einzelne Personen. Manchmal geschah etwas mit Tumult oder sogar Krieg und manchmal ganz im Stillen oder im Hintergrund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Geschichte findet man auch Hintergründe für Traditionen und Feiertage (diese können hin und wieder etwas mystisch sein) sowie die Herkunft von Begriffen, wie Orts- oder Familiennamen. Mit der Entwicklung von Werkzeugen und später Maschinen entstanden und änderten sich das Handwerk und die verschiedenen Berufe. Einige davon gibt es heute nur noch in Museen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einzelnen Epochen der Geschichte zeigen die Entwicklung der Menschen, die Entstehung von Ländern und Gesellschaften mit ihren eigenen Sitten und Kulturen. Jede Zeit hat dabei ihren eigenen Kunststil – in der Musik, in der Malerei oder in der Architektur – hervorgebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte zeigt uns, woher wir kommen und wie wir Schritt für Schritt zu dem wurden, was wir heute sind. Aus ihr können wir lernen, denn viele Dinge gab es in der Vergangenheit bereits. Dabei müssen es nicht immer die großen „Namen“ – wie Martin Luther, Napoleon oder Leonardo da Vinci – der Geschichte sein. Jede Familie schreibt ihre eigene Geschichte, die manchmal in Form von Fotografien und Tagebüchern oder Ähnlichem festgehalten wurde und immer noch wird. Diese Dinge helfen bei der Familienforschung und der Erstellung eines Familienstammbaumes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn man es mal so betrachtet: Das, was wir heute tun, ist morgen schon Geschichte und könnte unsere Zukunft beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:39:44 GMT</pubDate>
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